Karl Valentin AbmahnungImmer wieder erreichen uns Abmahnungen der Karl Valentin - Erben wegen unberechtigter Nutzung von Zitaten Karl Valentins auf Webseiten. Vertreten wird die Valentin-Erbengemeinschaft von der Kanzlei K & E  - Rechtsanwälte für Kultur & Entertainment aus München.

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Die MKB Deskkart, Inahberin Frau Marianne Küstner-Brennemann, lässt über die MBBS Rechtsanwälte Abmahnungen wegen unerlaubter Nutzung von Kartenmaterial aussprechen. Geltend gemacht wird die Urheberrechtsverletzung durch die unlizenzierte Verwendung eines Kartenausschnitts im Internet.

blockchain smart contractsKodak kündigte kürzlich nicht nur eine eigene Kryptowährung für Fotografen an, sondern auch eine Kodak-Plattform, um eine unerlaubte Nutzung urheberrechtlich geschützter Bilder zu stoppen.

Das sorgte nicht nur bei den Kreativen und Juristen für Furore, sondern ließ auch den Aktienkurs des Unternehmens im US-Handel in die Höhe schießen.

Mit dem sogenannten KodakCoin und der dazugehörigen Plattform KodakOne sollen Fotografen ihre Bilder vermarkten und ihre Urheberrechte absichern können.

Foto Urheberrecht GoogleDer unter anderem für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass eine Anzeige von urheberrechtlich geschützten Bildern, die von Suchmaschinen im Internet aufgefunden worden sind, grundsätzlich keine Urheberrechte verletzt (BGH Urteil vom 21. September 2017 - I ZR 11/16 - Vorschaubilder III).

Urheberrecht StellenanzeigeStellenanzeigen bzw. Stellenbeschreibungen können als Sprachwerk urheberrechtlich geschützt sein, wenn es sich sich nicht um allgemeine und gängige Formulierungen handelt. Das hat das Kammergericht Berlin mit Beschluss vom 18.07.2016 entschieden. Das bedeutet: Schreiben Sie keine Anzeigen 1:1 ab.

Karten-Abmahnung VertragsstrafeDie unlizenzierte Nutzung eines Stadtpanes bzw. Kartenmaterials stellt regelmäßig eine Urheberrechtsverletzung dar. Diese wird von den Inhabern der Urheberrechte an dem Kartenmaterial abgemahnt, wobei teilweise astronomische Schadensbeträge gefordert werden. Hier muss man fragen, ob diese tatsächlich der Lizenzgebühr entsprechen, also realistischerweise (objektiv) am Markt durchsetzbar sind. Mit Blick auf die kostenlosen Google Maps haben wir schon lange Zweifel daran, ob die geforderten Lizenzgebühren der Karten-Abmahner noch der Realität entsprechen. Die Gerichte sehen diese derzeit  - leider - noch anders.

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