Anfahrt-KanzleiJankeRostock, 24.08.2016

Von der Euro-Cities AG liegen uns bereits diverse Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzung an einem Kartenausschnitt bzw. Stadtplan im Internet vor. Die Euro-Cities AG ist Inhaberin an den Rechten zahlreicher Stadtpläne und Landkarten, die unter www.stadplandienst.de angeboten werden. Offenbar werden diese Karten gern von Webseitenbetreibern für Anfahrtsbeschreibungen verwendet. Abmahnen lässt die Euro-Cities AG durch die Rechtsanwälte Meissner & Meissner in Berlin, die Rechtanwälte Wiedorfer aus München sowie durch Frau Rechtsanwältin Kazak aus Berlin.

Anfahrt-Kanzlei-JankeRostock, 23.08.2016

Die Abmahnschreiben der Euro-Cities AG (Stadtplandienst) wegen unberechtigter Nutzung von Karten sind unserer Rostocker Kanzlei für Urheber- und Medienrecht bereits seit Jahren bekannt. Die uns aktuell vorgelegte Abmahnung der Euro-Cities AG wurde durch die Rechtsanwälte Wiedorfer aus München ausgesprochen. Wie berichtet, wird der Karten-Verlag in Abmahnsachen auch von der Kanzlei Meissner & Meissner aus Berlin vertreten.

Fotolia 67667011 XSPodcasts werden immer beliebter. Nicht nur Radio-Stationen stellen ihre Sendungen oder Teile davon als Podcast für ihre Hörer zur Verfügung. Auch Blogger und Dienstleister bieten mit diesem Format Wissen zum Hören an.

Damit der Podcast rechtlich sicher ist, beantworten wir nachfolgend die wichtigsten rechtlichen Fragen zum Thema Podcast, Urheberrecht und GEMA.

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Genießt die Kopie oder der Scan eines Produktbildes Urheberschutz? Und: Kann derjenige, der unberechtigt abgemahnt wurde, Schadensersatz verlangen?

Diese beiden Frage hatte das Landgericht München in seinem Urteil vom 27.07.2015 zu beantworten (Az: 7 O 20941/14). Anlass war die Klage eines eBay-Händlers, der einen Mitbewerber wegen der Verwendung des Bildes einer Produktverpackung abgemahnt hatte und nun die Abmahnkosten (EUR 612,80) einklagte.

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In unserer langjährigen Beratungspraxis tauchen zahlreiche Irrtümer über das Medienrecht immer wieder auf. Einige davon wollen wir hier vor- und vor allem richtig stellen.

VG WortBGH Urteil vom 21. April 2016 - I ZR 198/13 – Verlegeranteil

Der Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass die VG Wort nicht berechtigt ist, einen pauschalen Betrag in Höhe von grundsätzlich der Hälfte ihrer Einnahmen an Verlage auszuzahlen. Die Einnahmen der VG Wort aus der Kopiervergütung stehen originär den Urhebern, also den Autoren zu. Das bedeutet, dass die bisherige Ausschüttung von 50% der Verwertungseinnahmen an die Verlage unzulässig war.

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