Das Coronavirus führt dazu, dass sich das soziale Leben mehr oder weniger auf den häuslichen Bereich beschränkt. Auch Kinder und Jugendliche sind gezwungen, ihr soziales Leben stark einzuschränken. Die Nutzung von Internetangeboten wie beispielsweise Netflix, Amazon, Joyn oder Twitch sowie Gaming-Plattformen wie Steam, nehmen gerade explosionsartig zu. Die Kids verbringen derzeit noch mehr Zeit am Handy oder am Computer.

Doch genau in dieser schwierigen Zeit sollten Eltern besonders gut auf die Tätigkeiten ihrer Kinder im Netz schauen. 

Umgangsrecht und Corona

 

Uns erreichen zum gegenwärtigen Zeitpunkt viele Anfragen zum Thema Umgangsrecht in Zusammengang mit Corona.

Oft melden sich besorgte Mütter, die vor der Situation stehen, dass sich der Kindesvater bei ihnen meldet und sein Umgangsrecht einfordert.

Für die Mutter stellt sich dann die Frage, ob sie trotz der #Corona-Maßnahmen dem Kindesvater Umgang mit dem Kind gewähren muss. Oder darf der Umgang verweigert werden?

Die wegen des Corona-Virus verhängten Maßnahmen führen dazu, dass viele Unternehmen gezwungen sind, Mitarbeiter in die Kurzarbeit zu schicken oder gar zu entlassen.

Allerdings nutzen einige Arbeitgeber auch hier die Wirren der Zeit, um vielleicht den einen oder anderen unliebsam gewordenen Arbeitnehmer vor die Tür zu setzen!

Abmahnung Waldorf Frommer

In einer uns vorgelegten Abmahnung geht die Kanzlei Waldorf Frommer gegen die unerlaubte Tauschbörsen-Nutzung des Films "RAMBO: Last Blood" vor und fordert die Zahlung von EUR 915,00.

In dem Abmahnschreiben heißt es, es sei festgestellt worden, dass der Film über den Internetanschluss des Abgemahnten in einem bittorrent-Netzwerk illegal zum Upload bereitgestellt worden sei.

Anonymitat Google Recht auf Vergessen Als Kanzlei für Medienrecht beraten wir regelmäßig Mandatinnen und Mandanten bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen und Reputationsschutz im Internet. Hierbei stellen wir häufig fest, dass Webseitenbetreiber ganz bewusst kein Impressum vorhalten, um andere Personen in ihren Persönlichkeitsrechten ungeschoren verletzen und diffamieren zu können. Frei nach dem Motto: Selbst Schuld, wer ein richtiges Impressum hat.

Oftmals steckt in dieser Verhaltensweise sehr viel kriminelle Energie, als beispielsweise bei einem online Shop Betreiber, der vielleicht „nur“ versehentlich ein vollständiges Impressum vorhält.

 

Kündigung VerlagsvertragPacta sunt servanda“ lautet ein wesentlicher Grundsatz des Rechts, was auf deutsch heißt: „Verträge sind zu erfüllen.“

An diesen Grundsatz sollte jede Vertragspartei unbedingt vor Unterzeichnung des Verlagsvertrages denken. Aus der Praxis in der Bearbeitung von Mandaten im Verlagsrecht wissen wir jedoch, dass es anders ist. In den seltensten Fällen liest sich der Autor den Verlagsvertrag durch oder versteht, was das Kleingedruckte tatsächlich für seine Rechte an seinem Werk bedeuten.

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